„Ein richtig, richtig gutes Auswärtsspiel“: Stimmen zum...

aus Eintracht Frankfurt

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Bas Dost (3.v.r) jubelt mit seinen Teamkollegen von Eintracht Frankfurt nach seinem Treffer. Foto: dpa

Nach dem Auswärtssieg gegen Union Berlin ist nicht nur Eintracht-Trainer Hütter zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.

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BERLIN. Adi Hütter (Trainer Eintracht): „Ich freue mich über die wichtigen drei Punkte, Wir haben ein kampfbetontes Spiel gesehen, wir hatten nach der Pause die richtigen Momente mit den beiden Toren. Es war sicher nicht unverdient. Auch wenn wir nicht alles richtig gemacht haben. Wir haben schon lange nicht mehr auswärts gewonnen, darum war der Sieg besonders wichtig. Hasebe war bei diesem Zusammenprall am Ende kurz bewusstlos am Boden, es geht ihm ein bisschen besser. Kevin Trapp ist auf die Schulter gefallen. Da haben wir noch keine Diagnose. Ich hoffe, dass beide glimpflich davonkommen. Ich freue mich für Bas Dost, nicht nur wegen des Tores, er hat auch sehr, sehr gut gearbeitet. André Silva hat eine Hundertprozentige ausgelassen in der ersten Halbzeit. Das war unglücklich, aber er hat nicht aufgehört und hat sich sein Tor erkämpft. Die Tore waren natürlich der Schlüssel zum Sieg.“

Urs Fischer (Trainer Union): „Es lag daran, dass Eintracht nach der Pause sehr effizient war. Sie haben eiskalt ausgenutzt, was wir zuließen. Es war ein toller Auftritt meiner Mannschaft. Wir haben eine Reaktion gezeigt. Es war ein mehr als ausgeglichenes Spiel. Zehn Minuten nach der Halbzeit haben wir zu viel zugelassen. Ich denke, ein Punkt wäre verdient gewesen, aber Frankfurt war effizienter wie wir.“

Bruno Hübner (Manager Eintracht): „Es war ein richtig, richtig gutes Auswärtsspiel. Aber wer Ambitionen hat, vorne mitzuspielen, der muss hier gewinnen. Wir hätten gerne zu Null gespielt, aber ich bin ich so zufrieden.“

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Almamy Touré: „Der Trainer hat gesagt, wenn wir oben mitspielen wollen, müssen wir auswärts gewinnen. Das haben wir gemacht. Am Ende haben wir uns selbst nochmal in Schwierigkeiten gebracht.“

Bas Dost: „Es läuft immer besser, aber es ist noch Luft nach oben. Ich lerne meine Kollegen immer besser kennen, André und ich haben heute ja zum ersten Mal zusammengespielt. Ich war heute schon fitter als zuletzt.“

Von Peppi Schmitt