Wie Erosionsschutz wirkungsvoll funktionieren kann, will man in Altenstadt bei einer Feldbegehung klären. Foto: Gemeinde Altenstadt

(red). Die Natur führte dieses Jahr mehrmals ihre Kraft vor Augen. In vielen Regionen verursachte Starkregen Erosion, von der landwirtschaftlich genutzte Flächen am...

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ALTENSTADT. (red). Die Natur führte dieses Jahr mehrmals ihre Kraft vor Augen. In vielen Regionen verursachte Starkregen Erosion, von der landwirtschaftlich genutzte Flächen am häufigsten betroffen sind. Am Samstag, 30. Oktober, findet deshalb in Altenstadt um 13 Uhr eine Feldbegehung statt.

Wassererosion bedeutet Bodenverlust, denn es geht vornehmlich fruchtbarer Oberboden verloren. Auch angrenzende Baugebiete können betroffen sein. Im Rahmen einer Kooperation zwischen Altenstädter Landwirten und der Gemeinde wird aktiv Erosionsschutz betrieben. Das Ingenieurbüro „Schnittstelle Boden“ unterstützt diese Kooperation fachlich. Dr. Daniel Steckenmesser von „Schnittstelle Boden“ erläutert vor Ort Maßnahmen zum Erosionsschutz. Treffpunkt ist das nördliche Ende der Straße „Am Wieschesgraben“ in Altenstadt, am Übergang zum Feld. Zur etwa einstündigen Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen.