(hh). Der mehrfach ausgezeichnete schwedische Autor Steve Sem-Sandberg hat an der Arbeitsstelle Holocaustliteratur der Justus-Liebig-Universität mit Mitarbeitern und Studierenden über seinen Roman „Die Elenden von Lodz“ diskutiert. Als Grundlage für sein Buch diente dem 51-Jährigen die Lodzer Getto-Chronik. Bei dem kontroversen Gespräch ging es insbesondere auch um das Vermischen von Fiktion und Fakten.